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FC Waldbrunn: Erfolgsgeschichte weiterschreiben

(Hausen) Sportlich erfolgreich und organisatorisch top geführt, so präsentierte sich der FC Waldbrunn 2016 e.V. beim Ortstermin auf dem Sportgelände des TuS Hausen mit den beiden heimischen Landtagsabgeordneten Andreas Hofmeister und Christian Wendel (beide CDU). Vereinsvorsitzender Peter Steinhauer stellte die wesentlichen Daten und Fakten der Vereinsgeschichte vor und erläuterte, die wohl einmalige Besonderheit, dass der FC Waldbrunn als „Dachverein“ für fünf selbstständigen Sportvereine in der Gemeinde fungiert. Der rund 500 Mitglieder starke Verein spielt mit seiner ersten Mannschaft in der Verbandsliga. Hofmeister und Wendel zeigten sich sichtlich beeindruckt von der hohen Professionalität und Erfolgsorientierung und der gleichzeitigen Bodenständigkeit in der Vereinsführung, die konsequent auf Regionalität und Ehrenamtsförderung setzt. Ein wesentlicher Schwerpunkt dabei bildet die hervorragende Jugendarbeit. Rund 180 Kinder und Jugendliche werden von ehrenamtlichen Trainern betreut. Hier übernimmt der Verein eine sehr große gesellschaftliche Verantwortung. 

 

Im nächsten Jahr steht die Erneuerung des Kunstrasens an der Anlage des TUS Hausen an. Eine enorme Investition, die viele helfende Hände im Verein, aber auch mehrere Zuschussgeber erfordert. Steinhauer berichtete von guten ersten Gesprächen und die MdL‘s Wendel und Hofmeister sagten gerne zu, spätere Förderanträge auf Landes- und Kreisebene aktiv zu unterstützen. Bürgermeister Peter Blum, der wie Paul Wagner vom TuS Hausen ebenfalls an dem Termin teilnahm, hofft auf eine breite Unterstützung der Maßnahme auch in den Gremien der Gemeinde Waldbrunn. Alle waren sich einig, dass es darum geht, die Erfolgsgeschichte des FC Waldbrunn, mit seiner wohl weit über die Grenzen hinaus einmaligen Struktur, engagiert weiterzuschreiben.

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Herzlichen Glückwunsch! Günther Jahn wird 70

(Waldbrunn) Günter Jahn dürfte vielen älteren Waldbrunner Fußballfans durch eine ganz besondere Form der Unterstützung in Erinnerung geblieben sein:

In der furiosen Aufstiegssaison 81/82 lief er zu Fuß (!) zu allen Auswärtsspielen. Bei den meisten Partien lief er den Weg nach Hausen auch wieder zurück, bestand er in der Regel doch darauf, von anderen SG-Fans  bloß nicht mit dem Auto mitgenommen zu werden.

Das am weitesten entfernte Spiel fand damals in Steinfischbach satt, was pro Strecke sage und schreibe 40 Kilometer von Hausen entfernt ist. 

Auch in der Bezirksliga machte sich Günter zu Fuß auf den Weg zu den Spielen der Spielgemeinschaft Hausen/Fussingen. Unvergesslich bleibt der Sonntag, als er von Hausen nach Bleidenstadt lief, das Spiel allerdings im Taunissteiner Stadtteil Hahn stattfinden sollte. Auch das war für Günter kein Problem: Die paar Kilometer rüber nach Hahn machten den „Bock“ nun auch nicht mehr fett.

 

Über Jahrzehnte hinweg verfolgt unterstützt er den heimischen Fußball. In Erinnerung bleibt auch seine Fangemeinschaft mit dem leider viel zu früh verstorben Oliver Mühl, der damals  zweiter Vorsitzender des SV RW Fussingen war, und Jürgen Eisenkopf. Kein Weg war für sie zu weit entfernt, egal ob Punkt-oder Freundschaftsspiel. Ausgiebig wurden anschließend  - wie lange üblich - die Spiele bei Kaafmanns analysiert.

 

Aber nicht nur für den Fußball hat sich das Mitglied des FC Waldbrunn eingesetzt, sondern insbesondere auch für die Kinder und Jugendlichen in Waldbrunn. Auch hier hat er unzählige Jahre lang Jugendfreizeiten vorbereitet und mit durchgeführt. Daher kann man getrost getrost festhalten, dass Günthers Wirken viele Kinder und Jugendliche in Waldbrunn und Umgebung nachhaltig geprägt hat. Auch im damaligen Festausschuss 2004 anlässlich der 90-Jahr-Feier des TuS Hausen hat Günter mitgewirkt.

 

Das, was derzeit in der Klimakrise propagiert wird, lebt der Hauser seit Jahrzehnten selbst vorbildhaft vor. Mehr als 30 Jahre ist er ob Hitze oder Schnee mit dem Fahrrad von Hausen nach Rückershausen zum Sägewerk auf die Arbeit gefahren und im wahrsten Sinne des Wortes dabei kaum einen „ökologischen Fußabdruck“ hinterlassen.

 

Lieber Günter, der TuS Hausen und der FC Waldbrunn gratulieren dir ganz herzlich zum 70. Geburtstag und bedankt sich für deine Unterstützung!

Ebenfalls möchten wir uns für deine Ballspende zur ersten Partie der Rückrunde in der Verbandsliga herzlich bedanken!

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Ballsponsoren mal anders - Senioren spenden der FCW-Jugend Spielbälle

(Waldbrunn) Zum Heimspiel der ersten Mannschaft morgen um 16 Uhr Fussingen gegen die Sportfreunde Blau/Gelb Marburg läuft das Ballsponsoring einmal anders: Die Verbandsliga-Mannschaft stiftet der FCW-Jugend symbolisch als Verbindung zwischen Senioren und Junioren zwei Spielbälle.

Die Ballspende soll auch Ausdruck der Wertschätzung für die tolle Arbeit des Jugendleiters Jan Ruckes, sowie aller mehr als 30 Jugendtrainer und Betreuer sein, die in unzähligen Stunden Nachwuchsarbeit für über 180 Kinder und Jugendliche im Ehrenamt ausüben. Ein herzliches Dank noch mal an dieser Stelle!
Ohne Jugend keine Senioren! In dem Sinne hoffen auch alle Verantwortlichen aus dem FCW-Nachwuchsbereich, dass der Kunstrasenplatz in Hausen im nächsten Jahr erneuert wird, sodass der Kinder- und Jugendfußball des FC Waldbrunn auch für die nächsten Jahren in Hausen bestehen kann. 

Aus den Reihen der ersten Mannschaft übernehmen derzeit Lukas Scholl und Moritz Steinhauer aktiv die Posten der Jugendbetreuer in der D-Jugend und unterstützen somit Trainer Kari Imeri, Rüdiger Zeiler und Mario Lakemeier.

Der gesamte FCW-Nachwuchs drückt morgen der Mannschaft von Daniel Erbse und Steffen Rücker alle Daumen für das wichtige Spiel in der Fussinger Festung.

Auf den Fotos: Moritz Steinhauer mit den D-Junioren; Spielertrainer Steffen Rücker mit Frieda Aldenhoven (G-Junioren).

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Sechs Monate Erbse/Rücker - ein Blick zurück, auf die Gegenwart und nach vorne

Ein halbes Jahr sind Daniel Erbse und Steffen Rücker nun das Spielertrainer-Duo unserer ersten Mannschaft. Wir haben uns die Zeit genommen, mit beiden zu sprechen und die vergangenen sechs Monate Revue passieren zu lassen.


fcwaldbrunn.de: Hallo Daniel und Steffen, heute seid ihr die ersten sechs Monate in eurer neuen Aufgabe als Trainer-Duo beim FC Waldbrunn im Amt! Wie sieht euer Blick auf die vergangenen sechs Monate aus? Wie bewertet ihr die gegenwärtige Siutation und was erwartet ihr für die Zukunft?

 

Zur Vergangenheit: Was habt Ihr gedacht, als der Verein auf euch zu kam und gefragt hat, ob Ihr euch gemeinsam vorstellen könnt, dass Amt des Trainers in der ersten Mannschaft zu übernehmen?

 

Steffen Rücker: Aus meiner Sicht war es zu der Zeit natürlich nicht ein ganz so neues Thema, da ich als Co-Trainer da etwas tiefer in der Thematik war. Die entscheidende Frage für mich war: Wer kommt als Trainerpartner in Frage? Und da war Daniel Erbse der erste Gedanke von mir. Nachdem wir uns dann das erste Mal kurz zusammengesetzt und wirklich überall die gleichen Vorstellungen hatten, war relativ schnell klar, wir machen das!

 

Daniel Erbse: Genau - als die Anfrage kam, war ich im ersten Moment etwas überrascht, aber es hat mich auch gefreut, dass der Verein uns beide gemeinsam als Lösung für die Zukunft in Betracht gezogen hat. Nach einem ersten kurzen Austausch mit Steffen, war für mich klar, dass es zu 100% passt.

 

fcw.de: Euer Einstieg in die neue Aufgabe kam dann früher als gedacht… Wie habt Ihr die ersten Wochen wahrgenommen?

 

Rücker: Da ich bereits als Co-Trainer etwas tiefer in der Materie war, muss ich sagen, dass es doch nochmal was anderes war, dann ohne wirkliche Vorbereitung zu starten. Wir haben aber von Anfang an direkt die gleiche Sprache gesprochen und das wichtigste war, dass die Jungs an uns und an die gemeinsame Zusammenarbeit geglaubt haben. Das hat uns den Einstieg einfacher gemacht, auch wenn wir wussten, was zu der Zeit auf dem Spiel stand mit dem drohenden Abstieg vor Augen.

 

Erbse: Für mich war es definitiv etwas ganz Neues und sehr Spannendes. Aber mit dem ersten Training muss ich sagen, dass mir die neue Aufgabe sehr viel Spaß gemacht hat, gerade mit unseren Jungs. Jeder hat mitgezogen und Gas gegeben, das hat es uns ein Stück weit einfach gemacht.

Rückblickend muss ich sagen, dass es uns es vielleicht sogar einfacher gemacht hat, dass wir ins kalte Wasser geworfen wurden (lacht).

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Jan-Dickopf-Doppelpack bringt FCW II wichtige 3 Punkte ein

(Ellar) Das Spiel begann mit einer Großchance für den ehemaligen Gruppenligisten, Butzbach scheiterte aber mit einem Kopfball aus 5 Metern an Torwart Meister. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Der Gast war besonders gefährlich nach Standardsituationen. Die erste Chance für Waldbrunn hatte Silas Henrich nach 25 Minuten, sein Schuss aus 20 Metern ging aber knapp vorbei. In der 30. Minute hielt Meister einen Kopfball von Seibel aus kürzester Entfernung mit einer tollen Reaktion. Mit leichten Feldvorteilen, aber ohne echte Torchancen für beide Mannschaften ging es in die Pause.

Auch die zweite Hälfte begann wieder mit einer Chance für den Gast, aber Tim Dickopf klärte einen Schuss von Seibel auf der Linie. Die nächste Chance hatte Waldbrunn, aber jetzt rettete Endrich auf der Linie einen Schuss von Silas Henrich. In der 63 . Minute fiel dann die Führung  für Waldrbunn durch einen dirket verwandelten Eckball von Jan Dickopf. Kirberg/Ohren drängte jetzt auf den Ausgleich, scheiterte aber zwei mal am glänzend reagierende Torwart Meister  von Waldbrunn. Für Wadlbrunn ergaben sich nun einige Kontermöglichkeiten, die größte davon vergab Bouillon freistehend vor dem Gästetorwart. Die nächste Konterchance aber nutzte Jan Dickopf auf Zuspiel von Silas Henrich zum 2:0. Mit einem Freistoss von  Jan Dickopf an die Latte endete das Spiel mit einem verdienten Sieg für Waldbrunn.

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